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Mehr Ruhe durch trauerbewältigung

Wartezeit nach dem Embryotransfer: Die Hibbelzeit mit mehr Ruhe und Vertrauen erleben

Du kannst jetzt nichts mehr aktiv tun, um die Einnistung zu beeinflussen. Genau dieses Gefühl von Machtlosigkeit und Kontrollverlust macht die Wartezeit für viele Frauen so belastend.

Vielleicht kreisen deine Gedanken ständig um den Schwangerschaftstest. Vielleicht beobachtest du jedes Ziehen im Bauch oder fragst dich immer wieder, ob du etwas falsch gemacht hast. Viele Frauen erzählen mir, dass sie kaum abschalten können und zwischen Hoffnung und Angst hin- und hergerissen sind.

Wenn Gespräche, Ablenkung oder positives Denken dir keine wirkliche Ruhe bringen, kann eine traumasensible Begleitung helfen.

Ich unterstütze dich dabei, mit der Machtlosigkeit und deinen Ängsten anders umzugehen und eine innere Haltung zu entwickeln, die dich in dieser besonderen Zeit trägt.

Für wen meine Begleitung geeignet ist

Meine Begleitung kann dich unterstützen, wenn …

  • du die Wartezeit nach dem Embryotransfer kaum aushältst und deine Gedanken ständig um den Schwangerschaftstest kreisen,
  • du große Angst hast, dass es wieder nicht klappt – besonders nach früheren erfolglosen IVF- oder ICSI-Behandlungen,
  • du dich der Situation ausgeliefert fühlst und unter dem Gefühl leidest, nichts mehr tun zu können,
  • du jedes Körpersignal beobachtest und immer wieder versuchst, daraus etwas über eine mögliche Schwangerschaft abzulesen,
  • du befürchtest, dass deine Angst, dein Stress oder deine Zweifel deinem Embryo schaden könnten,
  • du bereit bist, dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen und offen für neue Sichtweisen bist,
  • du dir wünschst, diese besondere Zeit nicht nur irgendwie auszuhalten, sondern sie bewusster und mit mehr innerem Halt zu erleben.

Wenn du dich darin wiedererkennst, können wir in einem kurzen kostenfreien Kennenlerngespräch gemeinsam klären, ob meine Begleitung zu dir und deiner Situation passt.

Wie ich dich in der Hibbelzeit begleite

Traumasensible Methoden: Damit starke Gefühle zur Ruhe kommen

Wenn Gefühle sehr stark sind, reichen Gespräche und gutes Zureden manchmal nicht aus, um innerlich wirklich zur Ruhe zu kommen.

Mit EMDR, einer wissenschaftlich anerkannten Methode zur Verarbeitung traumatischer Belastungen, und Brainspotting arbeite ich gezielt mit emotionalen Belastungen und starken Gefühlen. Diese bewährten traumasensiblen Methoden können dazu beitragen, dass die Intensität unangenehmer Gefühle deutlich nachlässt und der damit verbundene Stress abgebaut wird.

Die Wartezeit nicht nur abwarten und aushalten

Gelassen in der Wartezeit

In meiner Begleitung schauen wir zunächst gemeinsam, was dich in der Wartezeit am stärksten belastet. Ist es die Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest? Das Gefühl der Machtlosigkeit, weil du nichts mehr beeinflussen kannst? Oder die Sorge, dass dein Stress und deine Ängste deinem Embryo schaden könnten?

Wenn Angst, Machtlosigkeit oder innerer Druck sehr stark sind, können wir mit EMDR oder Brainspotting daran arbeiten, die Intensität dieser Gefühle zu verringern. Viele Frauen erleben schon in den ersten Sitzungen eine spürbare Entlastung und fühlen sich ihrer Situation weniger ausgeliefert.

Mir ist wichtig, dass du deine Gefühle nicht wegdrücken oder ständig positiv denken musst. Du darfst traurig, nervös, angespannt oder auch wütend sein. Ich zeige dir, wie du mit deinen Gefühlen umgehen kannst, sodass du dir auch keine Sorgen machen musst, deinem Embryo damit zu schaden.

Gleichzeitig zeige ich dir eine andere innere Haltung für die Zeit nach dem Embryotransfer. Du kannst die Einnistung nicht aktiv beeinflussen und deinen Embryo nicht „festhalten“. Aber du musst diese Zeit auch nicht nur abwarten und aushalten.

Wenn es sich für dich stimmig anfühlt, zeige ich dir, wie du in einen fürsorglichen Kontakt mit deinem Embryo gehen kannst, ohne ihn festhalten zu müssen. Dabei fließen Elemente der vorgeburtlichen Bindungsförderung nach Hidas & Raffai und der pränatalen Psychologie ein, die ich mit meiner langjährigen Erfahrung in der Kinderwunschbegleitung verbinde.

Es geht nicht darum, mit dieser inneren Haltung die Einnistung zu beeinflussen. Sie soll dir emotionalen Halt geben und dir helfen, diese besondere Zeit bewusster und selbstbestimmter zu erleben.

Von der Patientin, die nur abwarten und aushalten muss, zur aktiven Gestalterin ihrer Wartezeit.

Dauer und Ablauf meiner Begleitung

1) Kostenfreies Kennenlerngespräch

In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir zunächst gemeinsam, ob meine Begleitung zu deiner Situation passt und welche Unterstützung du dir für die Wartezeit wünschst.

Besonders sinnvoll ist es, wenn wir bereits vor dem Embryotransfer beginnen. So haben wir Zeit, die Intensität belastender Gefühle bereits vor dem Transfer zu reduzieren, sodass du mit weniger Angst und Anspannung in die Wartezeit gehen kannst.

2) Erste zweistündige Sitzung

Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zert. BKiD Kinderwunschberaterin, zert. EMDR-Traumatherapeutin (VDH) und Trauerbegleiterin

In den ersten beiden Stunden lernen wir uns kennen, sprechen über deine bisherige Kinderwunschzeit und entwickeln gemeinsam ein Ziel für unsere Zusammenarbeit.

Ich erkläre dir die neue innere Haltung für die Wartezeit und zeige dir, wie du sie für dich anwenden kannst. Wir sprechen auch ganz klar darüber, was du beeinflussen kannst und was nicht. Falls du Fragen zu deinem Verhalten in der Wartezeit hast, können wir diese hier ebenfalls gern klären.

Anschließend schauen wir gemeinsam, wo dein emotionaler Stress am stärksten ist: bei der Machtlosigkeit, der Angst vor dem Schwangerschaftstest, der Angst vor einem weiteren negativen Ergebnis oder vielleicht auch bei der Angst, kinderlos zu bleiben.

Damit wir in der nächsten Sitzung gezielt an diesen Belastungen arbeiten können, erkläre ich dir ausführlich, wie EMDR und Brainspotting ablaufen, und beantworte deine Fragen dazu.

3) Zweite zweistündige Sitzung

In dieser Sitzung können wir uns gezielt mit der Verarbeitung der Gefühle befassen, die dich besonders belasten.

Das kann zum Beispiel die Machtlosigkeit sein, weil du die Entwicklung deines Embryos nicht beeinflussen kannst. Oder die Angst vor einem negativen Schwangerschaftstest.

Vielleicht sind auch frühere erfolglose Wartezeiten noch mit viel Traurigkeit verbunden. Auch diese Erfahrungen können wir verarbeiten, damit die Trauer aus früheren Versuchen nicht immer wieder in die Angst von heute hineinwirkt.

Wenn deine Hibbelzeit bereits begonnen hat, kannst du dich selbstverständlich ebenfalls bei mir melden. Dann schauen wir gemeinsam, was dich gerade am stärksten belastet und wie ich dich in der verbleibenden Wartezeit unterstützen kann.

Für die Begleitung rund um die Wartezeit nach dem Embryotransfer brauche ich mit meinen Klientinnen erfahrungsgemäß selten mehr als vier bis fünf Stunden. Wenn du jedoch bereits viele belastende Erfahrungen aus deiner bisherigen Kinderwunschzeit mitbringst, die ebenfalls verarbeitet werden sollen, kann die Begleitung entsprechend mehr Zeit benötigen.

Wer begleitet dich?

Ich bin Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte BKiD-Kinderwunschberaterin, EMDR-Traumatherapeutin (VDH) und Trauerbegleiterin.

Seit über 15 Jahren begleite ich Frauen während belastender Kinderwunschbehandlungen. Dabei erlebe ich immer wieder, wie sehr gerade die Wartezeit nach dem Embryotransfer von Angst, Machtlosigkeit und der Sorge vor einem weiteren negativen Ergebnis geprägt sein kann.

Seit 2008 arbeite ich mit EMDR und habe mich im Laufe der Jahre in weiteren traumasensiblen Methoden wie Brainspotting weitergebildet. Dadurch kann ich dich nicht nur im Gespräch begleiten, sondern gezielt mit dir an starken Gefühlen und emotionalen Belastungen arbeiten.

In meine Begleitung fließen außerdem meine Erfahrung aus der Kinderwunschberatung sowie mein Wissen aus der vorgeburtlichen Bindungsförderung und der pränatalen Psychologie ein.

Mir ist wichtig, dass du dich mit deinen Ängsten und Gefühlen verstanden fühlst und dich bei mir sicher und gut aufgehoben fühlst.

Das sagen Frauen zu meiner Arbeit:

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 100 % Empfehlung:
Bewertungen Proven Expert-Bewertungen „sehr gut“ · 4,7/5 Sterne Google-Business-Rezensionen · 5-Sterne Jameda-Bewertungen

Häufige Fragen zur Wartezeit nach dem Embryotransfer

Viele Frauen machen sich Sorgen, dass ihre Angst oder ihr Stress der Einnistung schaden könnten. Allein dieser Gedanke setzt sie oft zusätzlich unter Druck: Sie glauben, sie müssten in der Wartezeit unbedingt entspannt und positiv bleiben.

Du musst deine Angst oder andere unangenehme Gefühle nicht wegdrücken. Viel wichtiger ist, dass du einen guten Umgang mit ihnen findest und dich nicht auch noch dafür verurteilst.

Wenn Angst, Machtlosigkeit oder innerer Druck sehr stark sind, können wir diese Gefühle gezielt verarbeiten. Ihre Intensität kann dadurch deutlich nachlassen und der damit verbundene Stress reduziert werden.

Gleichzeitig zeige ich dir, wie du mit deinen Gefühlen umgehen kannst, ohne ständig Angst haben zu müssen, deinem Embryo damit zu schaden.

Ja, wenn die Belastung vor allem durch starke Angst, Machtlosigkeit oder belastende Erfahrungen aus früheren Behandlungen entsteht.

Mit EMDR können wir daran arbeiten, die Intensität dieser Gefühle zu verringern. Viele Frauen erleben dadurch mehr innere Ruhe und fühlen sich der Situation nicht mehr so ausgeliefert.

Nach dem Embryotransfer erleben viele Frauen vor allem Machtlosigkeit: Sie haben das Gefühl, nur noch warten zu können und nichts mehr für ihren Embryo tun zu können.

Ich zeige dir eine andere innere Haltung. Wenn du damit in Resonanz gehst, kannst du diese besondere Zeit in einem fürsorglichen Kontakt mit deinem Embryo erleben und ihn innerlich in dieser Zeit begleiten.

Dabei geht es nicht darum, deinen Embryo „festzuhalten“ oder seine Einnistung zu beeinflussen. Es geht darum, dass du dich nicht mehr nur als Patientin erlebst, die abwarten und aushalten muss, sondern diese besondere Zeit bewusst und fürsorglich gestalten kannst.

Viele meiner Klientinnen erleben genau diese veränderte innere Haltung als stärkend und fühlen sich dadurch weniger machtlos.

Ja. Nach mehreren Behandlungen tragen viele Frauen bereits eine große Angst vor einem weiteren negativen Ergebnis in sich. Frühere Enttäuschungen können die Wartezeit zusätzlich belasten.

Gerade dann kann es hilfreich sein, diese Erfahrungen zu verarbeiten und mit mehr innerer Stabilität in die nächste Behandlung oder Wartezeit zu gehen.

Ja. Die Begleitung ist sowohl in meiner Praxis in Berlin als auch online möglich. Gerade kurz vor der Wartezeit nutzen viele Frauen die Online-Termine, weil sie sich dadurch in ihrer vertrauten Umgebung begleiten lassen können.

Mit mehr innerem Halt durch die Wartezeit – Begleitung in Berlin oder online

Du kannst nicht beeinflussen, ob sich dein Embryo einnistet. Aber du kannst diese besondere Zeit anders erleben.

Am Ende geht es nicht darum, alles richtig gemacht oder genug entspannt gewesen zu sein.

Es geht darum, dass du sagen kannst: Ich habe diese besondere Zeit bewusst erlebt. Ich war für mich da und habe meinen Embryo fürsorglich begleitet.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, begleite ich dich gern – vor dem Embryotransfer oder auch während deiner Hibbelzeit.

In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, ob meine Begleitung zu dir und deiner Situation passt.

Zertifizierte BKiD-Kinderwunschberaterin

Erfahrungen & Bewertungen zu Psychologische Kinderwunschberatung - Pascale Chartrain
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