Angst vor einer Totgeburt – wenn die Sorge deine Schwangerschaft überschattet
Traumasensible Begleitung in Berlin und online
Vielleicht ist deine Schwangerschaft schon weit fortgeschritten. Eigentlich hast du dir diesen Moment so lange gewünscht. Und doch begleitet dich statt Freude vor allem die Angst, dass deinem Baby etwas passieren könnte.
Vielleicht achtest du ständig auf seine Bewegungen, erschrickst, wenn es sich einmal etwas länger nicht meldet oder kannst dich kaum über deine Schwangerschaft freuen, weil die Sorge vor einem erneuten Verlust zu groß geworden ist.
Diese Angst ist besonders verständlich, wenn du bereits eine Totgeburt, Fehlgeburt oder andere belastende Erfahrungen in der Schwangerschaft erlebt hast. Aber auch nach einer langen Kinderwunschzeit oder bei einer Risikoschwangerschaft können solche Ängste entstehen.
Wenn Gespräche allein nicht mehr helfen, kann eine traumasensible Begleitung dich dabei unterstützen, die Angst Schritt für Schritt zu verarbeiten und wieder mehr Ruhe, Vertrauen und Zuversicht in deiner Schwangerschaft zu finden.
Wenn der richtige Zeitpunkt für dich gekommen ist:
Genau dann bin ich für dich da.
Du musst da nicht allein durch
Für wen ist meine Begleitung besonders geeignet?
Meine Begleitung ist besonders für dich geeignet, wenn die Angst um dein Baby immer wiederkehrt und Gespräche oder unauffällige Untersuchungen dich nur für kurze Zeit beruhigen.
Vielleicht merkst du, dass ein früherer Schwangerschaftsverlust noch nachwirkt. Oder die Angst, dein Baby zu verlieren, macht es dir schwer, dich auf deine Schwangerschaft und die Verbindung zu deinem Baby einzulassen.
Du wünschst dir Unterstützung dabei, die Gefühle hinter deiner Angst zu verstehen und behutsam zu verarbeiten.
Wichtig ist die Bereitschaft, dich in deinem eigenen Tempo auf diese Gefühle einzulassen. Dabei achte ich darauf, dass du dich ausreichend sicher und gut aufgehoben fühlst.
Wie ich mit deiner Angst arbeite
Methoden, die über Gespräche hinaus gehen

Für die Verarbeitung früherer Schwangerschaftsverluste und bei Ängsten arbeite ich vor allem mit EMDR und Brainspotting.
EMDR kann helfen, belastende Erinnerungen und die damit verbundenen Ängste zu verarbeiten.
Brainspotting setze ich besonders dann ein, wenn Gefühle sehr intensiv oder körperlich stark spürbar sind. Es ermöglicht eine besonders behutsame Verarbeitung.
Vorgeburtliche Bindungsförderung nach Hidas und Raffai unterstützt dich dabei, bereits während der Schwangerschaft eine bewusste Beziehung zu deinem Baby aufzubauen und mit ihm in einen inneren Dialog zu kommen. Gegen Ende der Schwangerschaft gehört auch die Vorbereitung von Mutter und Baby auf die Geburt zur Methode.
Welche Methode für dich passend ist, hängt davon ab, was hinter deiner Angst steht und wie intensiv die belastenden Gefühle gerade sind.
Wenn ein früherer Schwangerschaftsverlust noch nachwirkt
Angst vor einer Totgeburt kann unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb schauen wir zunächst gemeinsam, was hinter deiner Angst steht und was du gerade brauchst.
Auch wenn eine Fehlgeburt oder Totgeburt schon länger zurückliegt, kann die seelische Belastung in einer neuen Schwangerschaft wieder spürbar werden.
Dann können wir die frühere Erfahrung behutsam mit EMDR oder Brainspotting verarbeiten. Häufig wird die Angst in der jetzigen Schwangerschaft bereits deutlich schwächer, wenn der frühere Verlust nicht mehr so stark nachwirkt.
Vertrauen und Zuversicht in deiner Schwangerschaft stärken
Wenn der frühere Verlust verarbeitet ist und die Angst deutlich weniger Raum einnimmt, kann die vorgeburtliche Bindungsförderung nach Hidas und Raffai eine wertvolle Unterstützung sein.
Ich begleite dich dabei, bewusst mit deinem Baby in Kontakt zu kommen, ihm innerlich zuzuhören, mit ihm zu kommunizieren und eure Gefühle miteinander zu teilen. Viele Frauen erleben diesen bewussten Kontakt als sehr wohltuend und entspannend.
Die positive Stimmung ihres Babys kann sich auf sie übertragen und Momente tiefer Ruhe und Geborgenheit entstehen lassen.
Dauer und Ablauf der Begleitung bei Angst vor einer Totgeburt
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, ist sehr unterschiedlich. Manche Frauen erleben bereits nach wenigen Sitzungen, dass die Angst deutlich nachlässt und wieder mehr Ruhe und Zuversicht entstehen. Andere brauchen etwas mehr Zeit – besonders dann, wenn frühere Schwangerschaftsverluste noch stark nachwirken.
Gemeinsam schauen wir regelmäßig, was du brauchst. Du entscheidest jederzeit selbst, ob, in welchem Umfang und in welchem Rhythmus du weitere Unterstützung in Anspruch nehmen möchtest.
So kann die Begleitung beginnen
1. Kostenfreies Kennenlerngespräch

In einem kostenfreien Kennenlerngespräch sprechen wir kurz darüber, was dich im Moment belastet und welche Unterstützung du dir wünschst.
Du kannst alle deine Fragen stellen und in Ruhe entscheiden, ob meine Begleitung für dich passend ist.
2. Erste Sitzung: Verstehen, einordnen und Orientierung gewinnen
Die erste Sitzung dauert in der Regel zwei Stunden. Wir sprechen darüber, wann deine Angst besonders stark wird und ob frühere Schwangerschaftsverluste oder andere belastende Erfahrungen noch nachwirken.
Gemeinsam schauen wir, was hinter deiner Angst steht, und entwickeln ein Ziel für unsere Zusammenarbeit.
3. Die eigentliche Verarbeitung beginnt
Ab der zweiten Sitzung beginnen wir – bei ausreichender Stabilität – mit der eigentlichen Verarbeitung. Je nachdem, wie intensiv die belastenden Gefühle sind, wähle ich die Methode, die dein Nervensystem in diesem Moment am besten unterstützt.
Viele Frauen erleben bereits während der ersten Verarbeitung eine spürbare Entlastung und bekommen ein gutes Gefühl dafür, ob diese Art der Begleitung ihnen hilft.
Wer dich begleitet
Ich bin Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte BKiD-Kinderwunschberaterin, EMDR-Traumatherapeutin (VDH), Trauerbegleiterin und zertifiziert in vorgeburtlicher Bindungsförderung nach Hidas und Raffai.
Seit vielen Jahren begleite ich Frauen nach Schwangerschaftsverlusten, während Kinderwunschbehandlungen und in emotional belastenden Schwangerschaften.
Seit 2008 arbeite ich intensiv mit EMDR und seit 2014 auch mit Brainspotting. In dieser Zeit konnte ich viel Erfahrung in der Begleitung und Verarbeitung intensiver Ängste und belastender Gefühle sammeln. Diese Erfahrung bringe ich heute in meine traumasensible Begleitung ein – damit du dich auch mit starken Gefühlen sicher und gut aufgehoben fühlen kannst.
Viele Frauen haben bereits durch meine Begleitung Erleichterung erfahren dürfen:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 100 % Empfehlung:
Bewertungen Proven Expert-Bewertungen „sehr gut“ · 4,7/5 Sterne Google-Business-Rezensionen · 5-Sterne Jameda-Bewertungen
Häufige Fragen zum Thema Angst vor Totgeburt
Angst um das eigene Baby kennen viele Schwangere. Wenn die Sorge jedoch immer wiederkehrt, dich ständig auf die Bewegungen deines Babys achten lässt oder du dich trotz unauffälliger Untersuchungen nur kurz beruhigen kannst, nimmt die Angst sehr viel Raum ein.
Spätestens wenn du merkst, dass du deine Schwangerschaft kaum noch genießen oder dich nur schwer auf dein Baby einlassen kannst, kann es sinnvoll sein, dir Unterstützung zu suchen.
Auch wenn der Verlust schon länger zurückliegt, kann die frühere Erfahrung in einer neuen Schwangerschaft wieder sehr lebendig werden. Die Angst, dass sich das Erlebte wiederholt, kann dann plötzlich überwältigend sein.
In der Begleitung schauen wir, ob der frühere Verlust noch nachwirkt. Dann können wir diese Erfahrung behutsam und traumasensibel verarbeiten, damit sie deine jetzige Schwangerschaft nicht mehr so stark überschattet.
Ja, ich arbeite auch während der Schwangerschaft mit EMDR. Dabei schaue ich sehr genau auf deine Stabilität und darauf, wie intensiv die belastenden Gefühle gerade sind.
Viele Frauen fragen sich, ob EMDR während der Schwangerschaft ihrem Baby schaden könnte. Nach heutigem Forschungsstand gibt es keine Hinweise darauf, dass EMDR die Schwangerschaft oder das Baby gefährdet.
Mir ist wichtig, dass du dich ausreichend sicher fühlst und nicht überfordert wirst. Welche Methode ich einsetze, hängt deshalb immer von deiner persönlichen Situation ab.
Meine Begleitung ersetzt keine medizinische Untersuchung oder Betreuung durch deine Ärztin, deinen Arzt oder deine Hebamme.
Wenn es medizinische Gründe für deine Sorge gibt, sollten diese immer ärztlich abgeklärt werden. Ich begleite dich bei den Ängsten und belastenden Gefühlen, die dich trotz oder während der medizinischen Betreuung überwältigen.
Ich bin für dich da – in Berlin oder online

Du hast dir diese Schwangerschaft vielleicht lange gewünscht. Die Angst, dass deinem Baby etwas passieren könnte, muss nicht jeden Moment dieser besonderen Zeit bestimmen.
Wenn du spürst, dass deine Sorgen immer wieder zu viel Raum einnehmen und du dir Unterstützung wünschst, bin ich gern für dich da.
Im kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, ob meine Begleitung zu dir und deiner Situation passt.



