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Wenn der Verlust dich nicht mehr loslässt

Traumasensible Begleitung nach Fehlgeburt, Schwangerschaftsverlust oder Geburtstrauma

Du hast kürzlich eine Fehlgeburt oder einen anderen Schwangerschaftsverlust oder eine belastende Geburtserfahrung erlebt.
Seitdem kann sich vieles still und verändert anfühlen – als hätte sich deine Welt verschoben.

Eine tiefe Trauer, Ohnmacht oder innere Leere können so groß sein, dass Worte kaum mehr ausreichen.
Vielleicht tauchen belastende Bilder immer wieder auf, vielleicht spürst du nur noch Anspannung, Erschöpfung oder Angst.

Und während im Außen alles weiterzugehen scheint, braucht etwas in dir Zeit. Zeit, um zu begreifen. Zeit, um zu fühlen. Zeit, um zu heilen.

Du funktionierst im Alltag – so gut es eben geht.
Doch innerlich ist da oft noch so viel: ein Vermissen, ein Schmerz, vielleicht auch eine tiefe Erschöpfung oder das Gefühl, wie eingefroren zu sein.

Du musst da nicht allein durch!

All das darf sein. Gerade in solchen Momenten tut es gut, einen geschützten Raum zu haben – bei jemandem, der versteht, wie tief solche Erfahrungen nachwirken können, und dich traumasensibel in deinem Tempo begleitet und dir Sicherheit gibt.

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit

Durch diese schwierige Zeit musst du nicht alleine gehen. Ich begleite dich dabei, das Erlebte Schritt für Schritt in deinem Tempo zu verarbeiten.

Nach einem Geburtstrauma:

In unserer gemeinsamen Arbeit darf das Erlebte einen Platz finden, anstatt dich zu überrollen.
Es geht nicht darum, etwas ungeschehen zu machen, sondern darum, einen emotionalen Abstand zum Erlebten zu gewinnen.
Wenn belastende Erinnerungen an Intensität verlieren, kannst du wieder freier atmen, und allmählich wieder zu dir finden. Die Verbindung zu deinem Baby kann sich natürlicher und inniger anfühlen. 

Wenn es um einen Schwangerschaftsverlust geht:

Wenn es um einen Schwangerschaftsverlust geht, bearbeiten wir gemeinsam zunächst das Erlebte. Manchmal reicht das bereits aus und du fühlst dich deutlich entlastet.

Wenn du jedoch schon eine Beziehung zu deinem Baby aufgebaut hattest, geht es oft um mehr als die Verarbeitung der belastenden Erinnerungen. Dann darf auch dein Kind einen Platz in deinem Herzen und in deiner inneren Familie bekommen.

So kann sich nach und nach eine neue innere Ordnung entwickeln, in der jedes Gefühl, jedes Bedürfnis und jede wichtige Erfahrung ihren Platz haben darf. Viele Frauen erleben dies wie ein allmähliches Zusammenfügen der einzelnen Teile ihrer Geschichte zu einem stimmigen Ganzen.

Daraus können Ruhe, Frieden und ein Gefühl von Sicherheit wachsen.

So kann Schritt für Schritt wieder mehr Lebendigkeit und Normalität zurückkehren. Und wenn es für dich stimmig ist, darf sich auch vorsichtig wieder ein neuer Raum öffnen – für deinen Alltag, für Vertrauen und für einen nächsten Schritt ins Leben.

Für wen meine Begleitung geeignet ist

Meine Begleitung kann dich unterstützen, wenn du nach einer Fehlgeburt, einem anderen Schwangerschaftsverlust oder einem Geburtstrauma merkst, dass dich das Erlebte innerlich nicht loslässt und du dir einen geschützten, traumasensiblen Rahmen wünschst. Besonders dann, wenn du merkst, dass Gespräche allein dir bisher keine nachhaltige Erleichterung gebracht haben.

Sie kann besonders passend für dich sein, wenn du …

  • bereit bist, behutsam dich mit deinen Gefühlen auseinanderzusetzen,
  • dich seit dem Erlebten innerlich angespannt, erschöpft oder wie abgeschnitten fühlst
  • immer wieder von Bildern, Erinnerungen oder starken Gefühlen überrollt wirst
  • nach außen funktionierst, während sich innerlich alles ungeordnet oder überwältigend anfühlt
  • trauerst und kaum Worte für das findest, was in dir passiert
  • dir eine Begleitung wünschst, die dich stabilisiert, nicht drängt und dir Sicherheit gibt
  • spürst, dass das Erlebte einen Platz bekommen darf.

Trifft diese Beschreibung auf dich zu? Dann lass uns kennenlernen.

Wer begleitet dich?

Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zert. BKiD Kinderwunschberaterin, zert. EMDR-Traumatherapeutin (VDH) und Trauerbegleiterin

In meiner Arbeit geht es darum, herauszufinden, wo die Belastung ihren Ursprung hat. Innere Anspannung, belastende Erinnerungen und Gefühle dürfen nach und nach an Kraft verlieren.

Ich begleite dich traumasensibel, körperorientiert und mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Frauen nach Fehlgeburt, Eileiterschwangerschaft, Totgeburt, medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch oder Geburtstrauma in meiner Praxis in Berlin oder Online.

Ich arbeite mit wissenschaftlich fundierten Methoden wie EMDR, Brainspotting und inneren Bildern. Diese Methoden helfen, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und dein Nervensystem zu stabilisieren.

Mit meiner Begleitung kannst du, wieder mehr Ruhe, Halt und Stabilität in dir finden – das Erlebte belastet dich nicht mehr so stark und du spürst Schritt für Schritt wieder mehr Boden unter den Füßen.


Ich bin Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zertifizierte Trauerbegleiterin, EMDR-Traumatherapeutin und zertifizierte BKiD- Kinderwunschbegleiterin.

Stimmen von Frauen, die ich begleiten durfte:

Nach meiner Fehlgeburt ging es mir sehr schlecht und
Pascale hat mich mit EMDR aus diesem Loch herausgeholt.

April 2024, Jameda

Nach einem Abbruch war ich komplett verzweifelt.
Pascale hat mir geholfen, diese Gefühle anzunehmen und mir
wieder Hoffnung gegeben.

März 2023, Jameda

Viele Frauen haben durch meine Begleitung spürbare Entlastung erlebt:

Wenn du spürst, dass dich das anspricht, können wir in einem ersten Gespräch gemeinsam klären, ob meine Begleitung für dich passt.

Vertiefende und gezielte Informationen zu Schwangerschaftsverlusten, Fehlgeburt und Geburtstrauma

Eileiterschwangerschaft
verarbeiten

Wenn dich dieser plötzliche Verlust tief erschüttert.

Fehlgeburt
verarbeiten

Wenn dich Trauer und Schuldgefühle nach einer Fehlgeburt dich nicht loslassen.

Geburtstrauma
verarbeiten

Wenn die Erinnerungen an die Geburt zwischen Dir und Deinem Baby stehen

Trauerbewältigung beim Abschied vom Kinderwunsch

Abschied vom Kinderwunsch: Therapie online oder in Berlin

Wenn du lernen muss, mit der Kinderlosigkeit umzugehen und sie anzunehmen

Verlust
eines Zwillings

Wenn Trauer und Hoffnung gleichzeitig Raum brauchen.

Schwangerschaftsabbruch
verarbeiten

Wenn du nach einem medizinisch indizierten Abbruch (auch Spätabbruch) wieder Hoffnung brauchst.

Totgeburt verarbeiten

Wenn Trauer und Schuldgefühle nach einer Totgeburt dich nicht loslassen.

Angst vor Fehlgeburt

Wenn du deine Folgeschwangerschaft mehr genießen möchtest

Angst vor Totgeburt

Mit der vorgeburtlichen Bindungsförderung mehr Verbindung als Angst spüren

Häufige Fragen nach einer Fehlgeburt, einem Schwangerschaftsverlust oder einem Geburtstrauma

Viele Frauen sind überrascht, wie lange sie ein Schwangerschaftsverlust beschäftigt. Für viele ist er weit mehr als ein medizinisches Ereignis.

Neben der Trauer können auch Ohnmacht, Schuldgefühle oder belastende Erinnerungen zurückbleiben. Wenn das Erlebte emotional noch nicht verarbeitet werden konnte, drängen sich Bilder, Gedanken oder Gefühle immer wieder in den Vordergrund. Dann reichen Gespräche allein manchmal nicht aus.

Wenn du bereits eine Beziehung zu deinem Baby aufgebaut hattest, kommt oft auch das schmerzliche Vermissen hinzu.

Eine traumasensible Begleitung kann dir helfen, das Erlebte Schritt für Schritt zu verarbeiten. Belastende Erinnerungen verlieren nach und nach an Intensität und – wenn du dein Baby vermisst – darf es einen liebevollen Platz in deinem Herzen und deiner inneren Familie bekommen.

Ja. Nach einer Fehlgeburt, Totgeburt, Eileiterschwangerschaft oder einem medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch erleben viele Frauen Gefühle, die sie so an sich selbst nicht kennen.

Trauer, Wut, Schuldgefühle, Leere, Angst oder das Gefühl, wie betäubt zu sein, sind häufige Reaktionen. Manche weinen viel, andere funktionieren zunächst weiter und spüren ihre Gefühle erst Wochen oder Monate später.

Jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise und in seinem eigenen Tempo. Wenn deine Gefühle dich jedoch dauerhaft belasten oder Gespräche allein nicht mehr ausreichen, kann eine traumasensible Begleitung hilfreich sein.


Ja. EMDR ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Verarbeitung belastender und traumatischer Erfahrungen.

Viele Frauen kommen zu mir, nachdem sie bereits viel über ihren Verlust oder ihre Geburt gesprochen haben. Sie verstehen, was passiert ist, spüren aber trotzdem, dass Erinnerungen, Schuldgefühle, Ängste oder Trauer sie immer wieder einholen.

EMDR kann die Verarbeitung im Gehirn und Nervensystem unterstützen Dadurch können belastende Erinnerungen und Gefühle oft leichter verarbeitet werden als allein durch Gespräche.

Gerade in Verbindung mit inneren Bildern kann EMDR außerdem helfen, Abschied zu nehmen und – wenn du dein Baby vermisst – ihm einen liebevollen Platz in deinem Herzen zu geben.

Ob EMDR für dich sinnvoll ist, schauen wir gemeinsam in einem ersten Gespräch. Nicht jede Frau braucht EMDR. Deshalb passe ich die Begleitung immer an deine persönliche Situation an.

Im kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir zunächst gemeinsam, ob meine Begleitung zu deiner Situation passt und welche Unterstützung du dir wünschst.

In den ersten beiden einstündigen Sitzungen lernen wir uns kennen und besprechen, was du erlebt hast und was dich aktuell belastet. Gemeinsam entwickeln wir ein Ziel für unsere Zusammenarbeit. Meistens erkläre ich dir in der zweiten Stunde wie EMDR oder Brainspotting ablaufen, wenn wir uns für diese Methoden entscheiden.

Anschließend – bei ausreichender Stabilität – beginnen wir meist in einer zweistündigen Sitzung mit der eigentlichen Verarbeitung. Viele Frauen erleben dabei bereits eine erste spürbare Entlastung und bekommen ein gutes Gefühl dafür, ob diese Art der Begleitung ihnen hilft.

Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, ist sehr unterschiedlich. Gemeinsam schauen wir regelmäßig, was du brauchst. Du entscheidest jederzeit selbst, ob, in welchem Umfang und in welchem Rhythmus du weitere Unterstützung in Anspruch nehmen möchtest.

Viele Frauen sprechen zunächst mit ihrem Partner, Freundinnen oder ihrer Familie über den Verlust. Das kann sehr entlastend sein.

Wenn du jedoch merkst, dass dich Erinnerungen oder Gefühle trotz vieler Gespräche nicht loslassen, immer wieder auftauchen oder dein Alltag dadurch belastet wird, kann eine traumasensible Begleitung sinnvoll sein.

Methoden wie EMDR oder Brainspotting setzen dort an, wo Gespräche allein manchmal nicht mehr ausreichen. Sie unterstützen die Verarbeitung belastender Erfahrungen auf einer tieferen Ebene und können dazu beitragen, dass Erinnerungen und Gefühle nach und nach an Intensität verlieren.

Ja. Nicht alle Frauen kommen direkt nach einer Fehlgeburt, Totgeburt, Eileiterschwangerschaft oder einem Geburtstrauma zu mir.

Manche merken erst Monate oder Jahre später – zum Beispiel in einer Folgeschwangerschaft oder während einer Kinderwunschbehandlung –, dass sie das Erlebte innerlich noch immer belastet.

Für eine traumasensible Begleitung ist nicht entscheidend, wie lange das Ereignis zurückliegt. Entscheidend ist, ob dich das Erlebte heute noch belastet.

Auch viele Jahre später kann es sinnvoll sein, belastende Erinnerungen zu verarbeiten und dem Erlebten einen guten Platz in deiner Lebensgeschichte zu geben.

Dein nächster Schritt: Ein Kennenlerngespräch vereinbaren

Im Erstgespräch schauen wir, ob und wie ich dich in deiner Situation sinnvoll unterstützen kann.

Zertifizierte BKiD-Kinderwunschberaterin

Erfahrungen & Bewertungen zu Psychologische Kinderwunschberatung - Pascale Chartrain
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