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künstliche Befruchtung berlin

Die künstliche Befruchtung und sanftere Methoden in einer Kinderwunschpraxis

Sie haben nun ca. 12 Monate probiert schwanger zu werden. Ihr Gynäkolog hat Ihnen empfohlen, sich und Ihren Partner in ein Kinderwunschpraxis untersuchen zu lassen. Dort werden hormonelle Untersuchungen bei Ihnen gemacht. Ihr Mann darf seine Spermien abgeben, damit ein Spermiogramm ausgewertet werden kann. Danach bekommen Sie eine Diagnose und einen Befund. Vielleicht hören Sie die Empfehlung, eine künstliche Befruchtung durchführen zu lassen.  Das ist für viele erstmal ein Schock, wenn sie hören, dass ihre Fruchtbarkeit nicht mehr die ist, die sie eingeschätzt hatten. Es sind so viele Fachwörter wie: AMH, IVF, ICSI, PICSI, Punktion, Stimulation, PCOS, Endometriose, Zyklusbeobachtung, Eisprungsauslösespritze, Transfer, die Sie erstmal verstehen müssen. Ich stehe gern beratend an Ihrer Seite.

Informationen vor oder nach dem Besuch einer Kinderwunschpraxis 

Vielleicht brauchen Sie eine neutrale aber kompetente Person, um sich auf den Besuch der Kinderwunschpraxis besser vorzubereiten? Oder Sie möchten das Gespräch mit dem Reproduktionsarzt mit einer neutralen Person reflektieren oder besser verstehen? Wir können gern Ihre Untersuchungen zusammen anschauen. Gern beantworte ich Ihre Fragen dazu im Rahmen meiner Kenntnissen und bereiten gemeinsam die restlichen Fragen für den Arzt vor. Ich bin von der BKiD dafür ausgebildet worden.

Manchmal ist es sinnvoll vor einer IVF oder ICSI auf eine sanftere Methode zurückzugreifen. Die Klinik versucht den genauen Zeitpunkt des Eisprungs zu bestimmen, um die Chancen für eine Befruchtung zu erhöhen. Manchmal reicht eine leichte hormonelle Stimulation aus.

Folgende leichte Interventionen könnten in Frage kommen:

  • Zyklusmonitoring und Bestimmung der fruchtbaren Tagen,
  • Insemination oder IUI genannt: mit dem Samen Ihres Mannes oder mit einer Samenspende, wenn nötig,
  • Untersützung mit Hormonen,
  • Komplementäre Hilfe zur Unterstützung Ihrer Fruchtbarkeit (Empfehlungen aus meinem Netzwerk)
  • Leichte Hormonstimulation, um die Bildung der Follikeln zu unterstützen
  • Hilfe mit leichter Hormonstimulation, um einen fehlenden Eisprung herbeizuführen

Methoden der In-Vitro-Fertilisation oder der Intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Eine künstliche Befruchtung bedeutet, dass die Befruchtung nicht in den Eileitern geschieht, sondern außerhalb des Körpers. Man weiß inzwischen, dass es negative Auswirkungen auf das Kind und auf die Mutter haben kann. Deswegen ist es wichtig, dass wir vorher darüber reden, denn das wird selten wegen Zeitmangel beim Arzt angesprochen. Den Ablauf von möglichen Kinderwunschbehandlungen schauen wir uns gemeinsam an. Und wir sprechen auch über IVF/ICSI-Kosten und wer Sie finanziell bei der Zahlung unterstützen kann.

hier sind einige Themen als Beispiel:

  • Kompletter Ablauf der In-Vitro-Fertilisation oder IVF: hormonelle Stimulation, Punktion der Eizellen, Befruchtung, Wachstum, Transfer, Wartezeit
  • Intrazytoplasmatische Spermieninjektion oder ICSI: hormonelle Stimulation, Punktion der Eizellen, Befruchtung im Labor, Wachstum, Transfer, Wartezeit
  • Beratung vor einer IVF mit einer Samenspende (inkl. benötigter Beratungsausweis für die Samenbank)
  • Bedeutung der Anti-Müller-Hormon oder AMH-Wert für die Entscheidung der Behandlung
  • Erklärung über den Unterschied zwischen einem langen oder kurzen Protokoll,
  • Mögliche Komplikationen wie Überstimulation, Blutungen oder Gewichtszunahme,
  • Was ist eine Kryokonservierung? und was bedeutet das, wenn Embryonen nicht mehr gebraucht werden?
  • Welche Zusatzleistungen wie Scratching, Assisted Hatching, Embryoscope u.s.w. sind sinnvoll?
  • Wie viele Embryonen sollen pro Versuch transferiert werden?
  • Statistiken und Einschätzung der Chancen schwanger zu werden je nach Alter mit IVF oder ICSI laut dem IVF-Register. Dort sind alle Erfolgsstatistiken der gesamten deutschen Kinderwunschkliniken hinterlegt.
  • Bedingungen für eine Rückzahlung von der Krankenkasse und für eine Unterstützung vom Land,
  • Möglichkeiten bei den Steuern, etwas zurückzubekommen

Beratung: Ihre Fragen und Ihre individuelle Strategie

  • Offene Fragen von Ihrer Seite wie: „ist eine künstlicher Befruchtung mit solchen Befunden wirklich nötig?“. „Gibt es andere Wege?“. „Muss ich Hormone einnehmen?“. „ich möchte keine Hormone nehmen, welche Alternative habe ich“. „Welche Möglichkeiten gibt es schwanger zu werden, wenn der Spermiogramm so schlecht ist“. „Wie kann man uns unterstützen, wenn mein Mann Erektionsstörungen hat“.“ Wir können kein Sex nach Vorgabe haben, was machen wir jetzt“ u.s.w.. Gern sprechen wir über alle Ihre Sorgen und Fragen und entwickeln gemeinsam mögliche Strategien und Lösungen, die Sie dann mit dem Arzt besprechen können.
  • Ich empfehle Ihnen, sich mit mir vor einer Behandlung mental wie emotional gut vorzubereiten, damit Sie gelassen und entspannt bleiben. Wenn Sie schon einmal schwanger waren und das Kind – aus welchen Gründen auch immer – nicht bekamen, ist es wichtig, zuerst mit der Vergangenheit friedlich abzuschließen.

Nutzen Sie die Möglichkeit eines 30-minütigen kostenlosen telefonischen Vorgesprächs (oder unter vier Augen für nur 20 Euro)! Rufen Sie mich an. Meine Telefonnummer: 030 – 45 49 45 44 oder 0173 163 28 50. Ich freue mich auf Sie!

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