Künstliche Befruchtung: Ablauf und mentale Herausforderungen

Dass der Ablauf einer künstlichen Befruchtung auch mit psychischen Belastungen verbunden sein kann, ist vielen Frauen zu Beginn der Behandlung noch gar nicht bewusst.

Doch schon nach einem ersten erfolglosen Versuch erreichen mich Anrufe von Frauen, die sich eine mentale und stärkende Begleitung für die weitere Behandlung wünschen. Sie wissen nun, in welchen Phasen der Kinderwunschbehandlung sie besonders unter Stress standen, und wünschen sich, mit meiner Hilfe gelassener zu bleiben und dabei weniger psychische Kraft zu verlieren.

Ablauf der künstlichen Befruchtung: Viele Phasen mit unterschiedlichem Stress

Zum Ablauf einer künstlichen Befruchtung wie einer IVF oder ICSI gehören verschiedene Phasen. Zunächst erhältst du eine ausführliche Beratung. Anschließend beginnt die eigentliche Behandlung zu Beginn deines Zyklus mit folgenden Schritten:

Pascale Chartrain, Heilpraktikerin für Psychotherapie, zert. BKiD Kinderwunschberaterin, zert. EMDR-Traumatherapeutin (VDH) und Trauerbegleiterin
  • hormonelle Stimulation,
  • operative Entnahme der Eizellen aus den herangereiften Follikeln,
  • Befruchtung der entnommenen Eizellen mit den Samenzellen im Labor,
  • je nach Behandlung:
    • Einfrieren der befruchteten Eizellen oder entstandenen Embryonen für einen späteren Transfer (Vitrifikation) oder
    • Transfer von ein bis zwei Embryonen in die Gebärmutter,
  • Wartezeit, in der sich der Embryo in der Gebärmutter einnisten kann,
  • Ergebnis der Behandlung: schwanger oder nicht?

Jede dieser Phasen birgt die Möglichkeit, dass die Behandlung nicht wie erhofft verläuft oder abgebrochen werden muss.

Diese Möglichkeit besteht grundsätzlich auch bei einer natürlichen Empfängnis oder einer Insemination. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass Frauen dort meist nicht erfahren, an welcher Stelle der Prozess nicht weitergegangen ist. Ob die Eizelle nicht befruchtet wurde, sich der Embryo nicht weiterentwickelt hat oder die Einnistung nicht gelungen ist, bleibt in den meisten Fällen unklar.

Bei einer künstlichen Befruchtung dagegen wird jeder einzelne Behandlungsschritt sichtbar. Viele Frauen erleben deshalb das ständige Wechseln zwischen Hoffen und Bangen in jeder Phase der Behandlung als besonders belastend.

Nachfolgend möchte ich dir zeigen, welche psychischen Herausforderungen ich in meiner Begleitung von Frauen während einer Kinderwunschbehandlung immer wieder erlebe. Vielleicht erkennst du dich in einigen dieser Situationen wieder. Wenn du dir Unterstützung wünschst, begleite ich dich gern durch diese aufreibende Zeit.

Die hormonelle Stimulation – Hoffnung und Anspannung zugleich

Die hormonelle Stimulation soll das Wachstum und die Reifung der Eibläschen mit den darin enthaltenen Eizellen in den Eierstöcken anregen, damit anschließend die Eizellen entnommen werden können.

Während dieser Zeit spritzt du dir jeden Tag zur gleichen Uhrzeit ein Hormon, das die Reifung mehrerer Follikel in den Eierstöcken fördert. Für manche Frauen bedeutet allein das konsequente Einhalten dieses Zeitplans bereits großen Stress. Andere leiden unter einer Spritzenphobie und haben große Schwierigkeiten, sich die Spritzen selbst zu setzen.

Auch dabei kann ich dich therapeutisch unterstützen. Mit EMDR oder Brainspotting ist es häufig möglich, eine Spritzenphobie so zu verarbeiten, dass du dir die Spritzen selbst geben kannst. Bereits mehrere Frauen konnte ich auf diesem Weg erfolgreich begleiten.

Viele Frauen fragen sich in dieser Phase: „Werden genügend Follikel mit Eizellen heranreifen?“

Das Wachstum der Follikel wird regelmäßig per Ultraschall kontrolliert, sodass du häufig schon früh einen ersten Eindruck bekommst, wie dein Körper auf die hormonelle Stimulation reagiert. Wenn du in dieser Phase unter Ängsten leidest oder bereits belastende Erfahrungen mit einer früheren Kinderwunschbehandlung gemacht hast, kann ich dich mit individuell auf dich abgestimmten Visualisierungen begleiten.

Visualisierungen können beruhigen, Zuversicht vermitteln und dir helfen, den Blick wieder stärker auf das zu richten, was du dir wünschst.

Dabei arbeiten wir mit deinen eigenen inneren Bildern. Sie entfalten meist eine deutlich stärkere Wirkung als vorgegebene Visualisierungen oder Audioaufnahmen, mit deren Bildern du dich vielleicht gar nicht verbunden fühlst.

Außerdem kann ich dir eine Methode zeigen, mit der du deine Eizellen innerlich liebevoll auf das vorbereiten kannst, was in den nächsten Tagen auf sie zukommt.

Die Punktion und Entnahme der Eizellen

Als Nächstes folgt die Punktion zur Entnahme der Eizellen. Dafür erhältst du zunächst eine auslösende Spritze, durch die sich die Eizellen von der Wand der Follikel lösen. Anschließend können sie unter Narkose aus den Follikeln entnommen werden.

Dabei kommt es häufig vor, dass nicht jeder Follikel eine Eizelle enthält oder sich eine Eizelle entnehmen lässt. Ist der AMH-Wert (Anti-Müller-Hormon) niedrig, können sich zudem nur wenige Follikel beziehungsweise Eizellen entwickeln. Dieses Wissen belastet manche Frauen sehr und kann Ängste oder Schuldgefühle auslösen.

Dabei ist es wichtig, nicht zu vergessen: Für eine Schwangerschaft brauchst du letztlich nur eine gute Eizelle. Mehr ist nicht immer besser.

Einige Frauen haben außerdem Angst vor der Narkose oder dem Eingriff, weil sie bereits belastende Erfahrungen mit einer Operation oder Narkose gemacht haben. Mit EMDR oder Brainspotting können wir diese Erfahrungen verarbeiten und die damit verbundenen Ängste Schritt für Schritt verringern. Viele Frauen fühlen sich dadurch ruhiger und sicherer, wenn sie an die bevorstehende Punktion denken.

Außerdem kann ich dir eine innere Haltung vorstellen, mit der du diesen Prozess und die Behandlung deiner Eizellen bewusst und mit deinem Herzen begleiten kannst. Viele Frauen erleben es als hilfreich, in dieser Zeit nicht nur das Gefühl zu haben, dass etwas mit ihnen geschieht, sondern den Behandlungsprozess auch innerlich aktiv und liebevoll begleiten zu können.

Die Befruchtung der Eizellen mit den Spermien im Labor

Nach der Entnahme der Eizellen erfolgt die Befruchtung im Labor. Bei einer IVF werden Eizellen und Spermien gemeinsam in einer Petrischale zusammengebracht. Bei einer ICSI wird eine Samenzelle von einer Embryologin oder einem Embryologen direkt in die Eizelle eingebracht.

Am Tag der Punktion gibt der Partner seine Spermien ab, damit sie frisch für die Befruchtung verwendet werden können.

Nun folgen vier bis fünf Tage, in denen sich zeigt, ob eine Befruchtung stattfindet und sich die befruchteten Eizellen weiterentwickeln. Trotz aller medizinischen Möglichkeiten lässt sich dieser Prozess nicht vollständig beeinflussen.

Bei einer IVF kann es beispielsweise vorkommen, dass die Spermien die Eizelle nicht erreichen oder nicht in sie eindringen. Aber auch bei einer ICSI besteht die Möglichkeit, dass keine Befruchtung erfolgt oder sich die befruchtete Eizelle nicht weiterentwickelt.

Gerade diese Phase erleben viele Frauen als besonders belastend. Das Gefühl der Machtlosigkeit und des Wartens kann sehr groß werden. In meiner Begleitung ist es mir deshalb wichtig, Frauen dabei zu unterstützen, diese Unsicherheit besser auszuhalten. Das gelingt je nach Situation mit EMDR oder indem ich dir zeige, wie du deine Eizellen innerlich begleiten kannst.

Manche Frauen haben auch ein ungutes Gefühl, wenn sie an eine ICSI denken. Eine Klientin sagte einmal: „Für meine Eizelle fühlt sich das wie eine Zwangsheirat an.“ Solche inneren Bilder nehmen wir ernst. Gemeinsam können wir schauen, was hinter diesem Gefühl steckt und ob sich die Sichtweise verändern darf oder ein belastendes Erlebnis verarbeitet werden möchte.

In seltenen Fällen endet die Behandlung bereits an dieser Stelle, weil keine Befruchtung stattfindet oder sich die befruchtete Eizelle nicht weiterentwickelt. Dann sehe ich meine Aufgabe darin, Traurigkeit, Enttäuschung, Wut oder Schuldgefühle aufzufangen und gemeinsam mit der Frau zu verarbeiten.

Die Entwicklung der befruchteten Eizellen und die Vitrifikation

Nun wurden einige Eizellen befruchtet: Entweder haben die Spermien die Eizellen in der Petrischale gefunden oder die ICSI war erfolgreich. Vielleicht haben sich sogar bereits einige Blastozysten entwickelt – also Embryonen, die ein fortgeschrittenes Stadium der Zellteilung erreicht haben.

Heute wird häufig empfohlen, nur eine Blastozyste zu transferieren, um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu verringern.

Was geschieht mit den übrigen Blastozysten?

Dank der Vitrifikation können Embryonen heute mit sehr guten Erfolgsaussichten eingefroren und bei Bedarf viele Jahre später wieder aufgetaut werden. Die Qualität der Embryonen bleibt dabei in der Regel erhalten. Auch wenn du bereits nach dem ersten Transfer schwanger wirst, können die eingefrorenen Embryonen später für einen weiteren Kinderwunsch genutzt werden.

Für die Lagerung der Embryonen fallen Gebühren der Kinderwunschklinik an. Außerdem wirst du in regelmäßigen Abständen gefragt, ob die Embryonen weiterhin aufbewahrt werden sollen oder ob du eine andere Entscheidung treffen möchtest.

Für viele Frauen, Paare oder auch Solomütter ist diese Entscheidung nicht leicht. Wenn dich diese Frage belastet, können wir gemeinsam darüber sprechen, verschiedene Möglichkeiten betrachten und herausfinden, welcher Weg sich für dich persönlich stimmig anfühlt.

Der Transfer von einem oder zwei Embryonen

Ob am Ende ein oder zwei Embryonen transferiert werden, entscheidest du gemeinsam mit deinem behandelnden Kinderwunschzentrum. Viele Kinderwunschkliniken empfehlen heute den Transfer einer einzelnen Blastozyste, um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu verringern. Je nach persönlicher Situation und Klinik können die Empfehlungen jedoch unterschiedlich ausfallen.

Wenn dich diese Entscheidung beschäftigt, können wir die Vor- und Nachteile gemeinsam in Ruhe betrachten. Dabei geht es sowohl um deine Perspektive als auch um die möglichen Auswirkungen einer Zwillingsschwangerschaft auf Mutter und Kinder.

Durch meine Kenntnisse aus der pränatalen Psychologie, der pränatalen Traumatherapie und der vorgeburtlichen Bindungsförderung kann ich dir zusätzliche Informationen geben, damit du dir deine eigene Meinung bilden und eine gut informierte Entscheidung treffen kannst.

Die Wartezeit nach dem Embryotransfer – die psychisch belastendste Phase

Nach dem Embryotransfer befindet sich der Embryo nun in deiner Gebärmutter. Jetzt entscheidet sich, ob er sich weiterentwickelt und einnistet.

Ob dies gelungen ist, erfährst du meist erst zehn bis vierzehn Tage später durch einen Schwangerschaftstest mittels Blutuntersuchung.

Ob sich ein Embryo einnistet, hängt vor allem von seiner biologischen Entwicklung und Qualität ab. Du selbst kannst diesen Prozess kaum beeinflussen. Natürlich ist es sinnvoll, auf Alkohol, Drogen und starke körperliche Belastungen zu verzichten. Darüber hinaus gibt es jedoch kaum Möglichkeiten, die Einnistung aktiv zu fördern.

Für viele Frauen ist diese Wartezeit die psychisch belastendste Phase der gesamten Kinderwunschbehandlung. Gefühle wie Machtlosigkeit, Angst, Traurigkeit oder ständiges Grübeln können sehr präsent sein. Viele erleben es als besonders schwer, dass sie nichts mehr tun können und nun abwarten müssen.

In meiner Begleitung sehe ich meine Aufgabe deshalb vor allem darin, dich dabei zu unterstützen, eine andere innere Haltung zu dieser Wartezeit zu entwickeln. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, die dir helfen können, diese Tage mit mehr Ruhe und Gelassenheit zu erleben.

Reicht das allein nicht aus, können wir mit EMDR gezielt an belastenden Gefühlen wie Machtlosigkeit, Angst oder innerer Anspannung arbeiten. Dafür plane ich in der Regel eine Sitzung von etwa zwei Stunden ein.

Am hilfreichsten ist es aus meiner Erfahrung, wenn die mentale und psychische Vorbereitung bereits vor Beginn der hormonellen Stimulation beginnt. So kannst du den gesamten Behandlungsprozess von Anfang an bewusst und mit dem Herzen begleiten. Viele Frauen erleben das als eine wertvolle Unterstützung während der Kinderwunschbehandlung.

Das Ergebnis der Behandlung: Schwanger oder nicht?

Am Ende der Kinderwunschbehandlung erfolgt in der Kinderwunschklinik ein Bluttest, um festzustellen, ob das Schwangerschaftshormon HCG in deinem Blut nachweisbar ist. Selbst wenn du zuvor bereits einen Urintest gemacht hast, ist der Bluttest deutlich zuverlässiger.

Ist der Test positiv – herzlichen Glückwunsch! Zur Sicherheit wird in der Regel einige Tage später ein weiterer Bluttest durchgeführt. So lässt sich überprüfen, ob der HCG-Wert weiterhin gut ansteigt. Ist das der Fall, spricht vieles für einen guten Beginn der Schwangerschaft und du darfst dich vorsichtig darüber freuen.

Liegt der HCG-Wert dagegen nur im niedrigen Bereich oder steigt er nicht ausreichend an, kann dies auf eine nicht intakte Schwangerschaft hinweisen. Dann heißt es leider zunächst: weiter abwarten.

Fällt der Bluttest negativ aus, möchte ich dir vor allem eines sagen: Du hast nichts falsch gemacht.

In den allermeisten Fällen hat das Ausbleiben einer Schwangerschaft nichts mit deinem Verhalten zu tun. Häufig entwickelt sich der Embryo trotz zunächst guter Voraussetzungen nicht weiter und kann sich deshalb nicht einnisten. Die Fortpflanzungsmedizin hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Trotzdem gibt es noch immer vieles, was wir nicht vollständig verstehen. Auch auf natürlichem Weg führt nicht jede Befruchtung zu einer Schwangerschaft.

Manchmal braucht es Zeit, bis alle Voraussetzungen zusammenkommen und neues Leben entstehen kann.

Wenn du gerade einen negativen Bluttest erhalten hast und dich die Enttäuschung überwältigt, findest du im folgenden Beitrag Anregungen, wie du mit dieser schwierigen Situation umgehen kannst: Trauer nach einer negativen Bluttest bei IVF und ICSI

Schwanger – die Wartezeit nach der Wartezeit

Wenn du nun schwanger bist, freue ich mich von Herzen für dich.

Mit dem positiven Schwangerschaftstest beginnt jedoch oft eine neue Zeit des Wartens. Nun muss sich zeigen, ob sich dein Embryo gut weiterentwickelt. Ob sich alles gut entwickelt, zeigt sich häufig in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen.

Deshalb möchte ich dir etwas ans Herz legen: Versuche, mit deinen Gedanken immer wieder ins Hier und Jetzt zurückzukehren, anstatt dich gedanklich schon weit in die Zukunft zu bewegen. Bleib innerlich mit deinem Baby in Verbindung und erlaube dir, die Schwangerschaft Tag für Tag bewusst zu erleben.

Frauen, die sich bereits während der Wartezeit nach dem Embryotransfer von mir begleiten lassen haben, empfehle ich, diese innere Haltung auch in den ersten Wochen der Schwangerschaft beizubehalten. Natürlich können auch jetzt Gefühle von Machtlosigkeit oder Ängste auftauchen, weil du die Entwicklung deines Babys nicht beeinflussen kannst.

Wenn dich diese Gefühle stark belasten, kann ich dich mit EMDR dabei unterstützen, wieder mehr Vertrauen und Zuversicht zu entwickeln und Schritt für Schritt aus der Ohnmacht herauszufinden.

Solltest du vor dieser Schwangerschaft bereits eine Fehlgeburt erlebt haben und nun erneut Ängste verspüren, begleite ich dich gern dabei, diese Ängste zu verarbeiten und wieder Vertrauen in deine Schwangerschaft zu entwickeln.

Aus meiner Erfahrung ist es besonders hilfreich, belastende Erfahrungen aus einer früheren Fehlgeburt möglichst vor einer erneuten Schwangerschaft zu verarbeiten. Auch auf diesem Gebiet habe ich mich spezialisiert und begleite Frauen seit vielen Jahren dabei – individuell und ganz auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

Vorgeburtliche Bindungsförderung nach Hidas & Raffai

Die Schwangerschaft verläuft gut und du möchtest die Verbindung zu deinem Baby im Bauch weiter vertiefen? Du möchtest eure Bindung bewusst wachsen lassen oder dich mental auf die Geburt vorbereiten?

Dann kann die Vorgeburtliche Bindungsförderung nach Hidas und Raffai eine wertvolle Unterstützung sein. Ich habe diese Ausbildung absolviert, um Frauen auch nach einer Kinderwunschbehandlung oder einer belastenden Vorgeschichte während der Schwangerschaft weiter begleiten zu können.

Die Methode unterstützt den Aufbau einer frühen Bindung zwischen dir und deinem Baby. Studien weisen darauf hin, dass sie sich positiv auf das Erleben der Schwangerschaft und der Geburt auswirken kann. Außerdem kann sie die Verbindung zu deinem Baby nach der Geburt stärken und das Stillen erleichtern.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, freue ich mich, wenn du Kontakt mit mir aufnimmst.

BEine Begleitung während der Kinderwunschbehandlung kann dir helfen, gelassener zu bleiben

Eine Kinderwunschbehandlung ist für die meisten Frauen kein Sprint, sondern eher ein Marathon. Umso wichtiger ist es, in dieser Zeit gut für dich selbst zu sorgen und dir Unterstützung zu holen, wenn du sie brauchst.

Ich begleite dich gern dabei, diese besondere Zeit mit mehr Ruhe, Zuversicht und innerer Stärke zu durchleben. Gemeinsam entwickeln wir Wege, wie du mit Ängsten, Enttäuschungen und der oft großen Unsicherheit besser umgehen kannst – damit du deinen Weg durch die Kinderwunschbehandlung nicht allein gehen musst.